Archiv für die Kategorie ‘Sportstätten und Olympiastadion’

Haus des Sports an der Jesse-Owens-Allee: Bildende Kunst auf den “Stadion-Terrassen” am Olympiastadion.

Mittwoch, 23. September 2009
 

 

Vom Geschichtspfad zum Kunst-Tripp

Seit der Eröffnung der ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums am Maifeld des Olympiastadions (Glockenturm), Ausstellungen des Sportmuseums Berlin im Lichthof des Deutschen Sportforums und der Fertigstellung des ‚Geschichtspfades’ ist das Berliner Olympiagelände der Spiele von 1936 auch für kunst- und zeitgeschichtlich interessierte Besucher eine spannende Adresse geworden. Die Planungen eines ‚Hertha-Museums’ im Stadion werden ebenfalls von immer mehr Fans und nicht nur Fußballbegeisterten verfolgt.

 Zum ‚Olympiapark Berlin’ gehören im südlichen Bereich – am Coubertinplatz und der Jesse-Owens-Allee gelegen –  die noch zur  Kaiserzeit angelegten ‚Stadion-Terrassen’ mit dem Berliner ‚Haus des Sports’, Sitz des Landessportbundes und der Sportjugend Berlin. Ein Blick zurück in die Historie und auf die noch vorhandene ‚bildende Kunst’ lohnt sich auch an dieser Stelle.

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Das Haus des Sports hat Jubiläum: 100 Jahre “Stadion-Terrassen” am Berliner Olympiastadion.

Donnerstag, 03. September 2009

Stadion-Terrassen Grafik

In diesem Jahr bestehen die “Stadion-Terrassen” am Olympiastadion 100 Jahre. Es war ein langer Weg vom “Rennbahn-Restaurant” bis zum heutigen Zentrum des Berliner Sports. Ein Grund, sich der wechselhaften Geschichte des Olympiageländes zu erinnern und einmal Rückschau zu halten.

 

Stadion-Terrassen 1909

Restaurant Waldhaus 1909

 

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Aus dem Dornröschenschlaf erwacht: Das Olympische Dorf von 1936 wartet auf Besucher.

Mittwoch, 12. August 2009

Seit 2006 kann das alte Olympische Dorf bei Döberitz-Elstal täglich von 10 bis 16 Uhr  besichtigt werden. Die DKB-Stiftung hat das 550.000 Quadratmeter große Gelände erworben und in der früheren Sporthalle ein Besucherzentrum eingerichtet. Das nach den Olympischen Spielen von der Wehrmacht und dann bis 1992 von der Roten Armee genutzte und seit 1993 unter Denkmalschutz stehende Ensemble soll einer neuen Bestimmung als Internationales Sport- und Begegnungszentrum zugeführt werden. Allerdings gibt es dafür leider neben kreativen Ideen noch keine Investoren, nachdem sich Pläne für eine Rehaklinik oder ein Touristikzentrum bereits in den Vorjahren zerschlagen haben.

Wiederhergestellter SportplatzModellausstellung in der Sporthalle

Der neue Sportplatz und die Modellschau in der früheren Sporthalle

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